Karpaltunnel

Dr. Hans-Heinrich Lauterbach, der ehemalige Chefarzt der chirurgischen Abteilung, hat sich in den letzten zehn Jahren zunehmend auf Handoperationen spezialisiert. 80 Prozent davon sind Behandlungen des Karpaltunnelsyndroms.

Die meisten handchirurgischen Eingriffe erfolgen endoskopisch, und damit besonders schonend. Zwischen fünf und 20 Minuten dauert dieser kleine Eingriff. Dank seiner langjährigen Erfahrung bei endoskopischen Handoperationen genießt Lauterbach wie über die Region Hersbruck hinaus einen guten Ruf als Spezialist auf diesen Gebiet.

Die Eingriffe werden in der Regel ambulant durchgeführt. Der Patient kommt einmal zur Voruntersuchung ins Krankenhaus und einen Tag nach der OP noch einmal zur Nachuntersuchung. Die Operation wird wahlweise in Voll- oder Teilnarkose durchgeführt. Zwei Stunden nach der Operation kann der Patient normalerweise wieder nach Hause gehen.

Gleich nach der Operation kann der Patient seine Finger wieder ohne Einschränkungen bewegen, nach spätestens acht Tagen sind auch die Auswirkungen der Operation in der Regel verschwunden. Sind allerdings vor der Operation bereits Nervenschädigungen aufgetreten, dann kann die Genesung länger dauern. In schweren Fällen erholt sich der Nerv nicht mehr. Deshalb ist es wichtig, das Querband zu durchtrennen, bevor der Nerv dauerhaft geschädigt wird.

 

Kontakt

Dr. Hans-Heinrich Lauterbach
Spezialist für Handoperationen
Telefon: 09151 738-139
Telefax: 09151 738-161

E-Mail:  lauterbach.telemedizin@web.de
Internet:  www.das-karpaltunnelsyndrom.de