
Das Krankenhaus Hersbruck verfügt über eine neue, leistungsfähige und vielseitig einsetzbare Röntgenanlage. „Das ist eine Investition in die Zukunft“, freut sich Dr. Michael Hitzschke, Geschäftsführer der Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH. Die Kosten für die Anschaffung der innovativen Diagnostikanlage belaufen sich auf 130.000 Euro. Der Förderverein Krankenhaus Hersbruck steuerte dazu 20.000 Euro bei.
Eine neue leistungsfähige und vielseitig einsetzbare Röntgenanlage ist das Herzstück der Diagnostik im Krankenhaus Hersbruck. Patienten können damit im Bett liegend oder sitzend durchleuchtet werden, die Strahlenbelastung ist geringer, und dank diverser Nachbearbeitungsmöglichkeiten können die Ärzte die Bilder so optimieren, dass sie Details zum Beispiel Haarrisse in Knochenstrukturen erkennen, die ihnen früher verborgen geblieben wären. Die Anlage ist zudem ein erster Schritt in die Welt der digitalen Röntgenbilder und damit in die schnelle Datenübermittlung und Kommunikation mit anderen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Zudem arbeitet die neue Anlage kostengünstiger, erleichtert die Archivierung, verbessert die Arbeitsbedingungen der Röntgenassistenten und schont die Umwelt.
Ein ganzes Bündel von Vorteilen, das den Geschäftsführer der Krankenhäuser Nürnberg Land GmbH, Dr. Michael Hitzschke, von einer „wichtigen Investition in die Zukunft“ und einem „deutlichen Zeichen für das Krankenhaus Hersbruck“ sprechen lässt. Die neue Anlage sei ein „richtiger Allrounder“ und decke Lungendiagnostik, orthopädische Diagnostik, Trauma- und Unfalldiagnostik, aber auch die Routineuntersuchungen ab.
Dr. Otto Wolze und Dr. Kai Thomas von der Gemeinschaftspraxis Innere Medizin im Krankenhaus Hersbruck bezeichnen die 130.000 Euro teure Röntgenanlage daher als „technischen Quantensprung“. Auch die Belegärzte Innere Medizin Hersbruck, Dr. Hans Kolb, Dr. Thomas Träg und Markus Kirschke, schätzen die Möglichkeiten, die ihnen die neue Röntgenanlage bietet: „Eine Optimierung der Diagnose ist die Grundlage für die bestmögliche Behandlung.“ Gisela Deinhardt, Leiterin der Röntgenabteilung im Krankenhaus Hersbruck, freut sich auf die Arbeit mit der hochmodernen Anlage, die pausenlos im Einsatz ist. „Ein Gerät, das gute Bilder liefert, mit weniger Strahlung auskommt und kaum störanfällig ist, was will man mehr.“
Der Förderverein Krankenhaus Hersbruck steuerte zu den Anschaffungskosten 20.000 Euro hinzu. „Das ist unser Weihnachtsgeschenk für das Krankenhaus Hersbruck“, betont Götz Reichel, Vorsitzender des Fördervereins